Foggia besuchen und besichigen

Urlaub in Foggia

Unter der Herrschaft von Alfons I von Aragon, König von Neapel, war die Hochebene des „Tavoliere“ Zollstätte und Foggia die Residenz von König Friedrich II (12. Jhr.) und viele der antiken Paläste sowie die Stadtmauern wurden auf sein Anliegen hin erbaut. Zahlreiche Bauwerke wurden aber leider durch das heftige Erdbeben von 1731 zerstört. Im Laufe der Geschichte geriet die Stadt unter die Herrschaft der Anjou, der Aragoner und des Reiches von Neapel. In dieser Stadt wurde 1483 die Offensive gegen die Türken organisiert, welche die Stadt Otranto eroberten. Im 16. Jahrhundert geriet sie unter die Macht der Spanier und wurde anschließend von den Franzosen ausgeraubt. Auf der Seite von Masaniello, während des neapolitanischen Aufstandes 1646, geschah dasselbe gegen den Verwalter des Zolles. Der Zoll wurde 1806, auf Anordnung von Giuseppe Bonaparte, aufgelöst.

Stadtverwaltung von Foggia  

Provinz Foggia  

Was gibt’s in Foggia zu sehen und zu tun


Foggia ist heute eine moderne Stadt mit einem umfangreichen Straßennetz, das nach dem Erdbeben aus dem 18. Jhr. neu erbaut wurde. Man kann jedoch zahlreiche antike Zeugnisse entdecken wie die Normannische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert, welche nach dem Beben in Barokstil wieder erbaut wurde. Der Bogen von Friedrich II stammt aus dem 13. Jahrhundert und befindet sich innerhalb des Bauwerks, welches die Stadtmuseen beherbergt. Gerade diese Museen sind heute Hauptdarsteller der antiken Foggia, denn sie wahren die archäologischen Fundobjekte von Arpi. Architektur aus der Renaissance findet man in Palazzo De Rosa hingegen ist der Barok in der Kirche delle Croci zu finden (sog. Chiesa del Calvario). Ein kurioser Anblick ist für die Touristen „Le Fosse“, eingegrabene und eingemauerte Kornlager, welche eine antike Tradition darstellen. Sie befinden sich in Piazza del Piano della Croce.